Im letzten Jahr haben wir mit dem regelmäßigen Versand von Phishing-Mails begonnen. Damit wollen wir erreichen, dass Sie ganz bewusst darüber nachdenken, ob Sie den Link in einer E-Mail anklicken oder Ihre Login-Daten eingeben.
Nach einem ersten Test im Jahr 2020 haben wir die regelmäßigen Phishing-Kampagnen in Zusammenarbeit mit unserem fachlichen Partner Kembit ungefähr zu den Sommerferien begonnen.
Beispiele:

Das Ergebnis aus diesen regelmäßigen Tests lässt sich sehr deutlich an der Grafik ablesen, in der wir jedes Mal kommunizieren, wie viele Mitarbeiter eine E-Mail geöffnet haben (Doppelklick auf die E-Mail) und wie viele auf den enthaltenen Link geklickt haben.
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Je nachdem, inwieweit der Test als Phishing erkannt werden kann, können die Ergebnisse unterschiedlich ausfallen. Wir sehen einen deutlichen Trend, dass wir gemeinsam immer besser darin werden, Phishing-Mails zu erkennen.
Auch in diesem Jahr setzen wir die Phishing-Kampagnen bei Vion weiter fort. Neben der Identifikation von Phishing-Mails werden wir uns auch auf die Berichterstattung dazu über Microsoft Outlook konzentrieren. Wir wünschen uns, dass noch mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verdächtige E-Mails melden und dass wir noch schneller und besser auf diese Mitteilungen reagieren können.
Tipp: Seien Sie insbesondere bei E-Mails mit externem Absender vorsichtig
Ein erster, schneller Weg zur Identifizierung interner E-Mails ist die Überprüfung, ob Ihnen dieser Warnbalken angezeigt wird:

E-Mails, bei denen kein Vion-interner Absender erkannt wird, sind immer mit diesem Warnbalken versehen. Dadurch können Sie ganz schnell zwischen internen und externen E-Mails unterscheiden. In nahezu allen Fällen werden Phishing-Mails von externen Quellen abgeschickt. In E-Mails von internen Absendern können Sie also auf Links klicken.